2014 12 14 Tönchenk

 

Wie bereits seit fast vierzig Jahren erfreute auch dieses Jahr wieder der Nachwuchs des Volkschores Langenselbold, die Selbolder Tönchen 1 und 2 sowie die Teenie-Singers, sein Publikum mit vorweihnachtlichen Klängen. Den Nachmittag eröffneten die Teenie-Singers mit einem mehrstimmigen Hallelujah. Im anschließenden Musical „Die sonderbare Nacht“ von Getrud Schmalenbach und Hella Heinzmann ist das siebenjährige Julchen geschockt. Angeblich soll es kein Christkind geben. Das kleine Mädchen begibt sich auf den Weihnachtsmarkt, um die Menschen zu befragen. Dort erfährt sie von einer alten Frau die wahre Weihnachtsgeschichte rund um die Geburt von Jesus Christus. Liebevoll einstudiert von Christel Stolle sangen und führten die rund 60 Kinder die Geschichte von Julchen und ihren Eltern, gespielt von Melanie Mag, Katharina Scholz und Lorenz Hohage vor. Amelie Bollé erzählte, wie Julchen sich auf die Suche nach der wahren Weihnachtsgeschichte machte. Auf den Weihnachtsmarkt begleitet wurde Julchen von Jannik Dillmann, Cecilia Bauer, Naomi Leone, Kristina Kristic und Jan-Henrik Krekel. Ihre Lehrerin, gespielt von Helen Voigt, dirigierte nicht nur das Publikum sondern auch die Sternsinger Johanna König, Marlena Wasow und Noemi Ermel. Auf dem Weihnachtsmarkt traf Julchen eine ältere Dame, Rebecca Hohage, stolperte mit einem eiligen Mann zusammen, Nele Velten und sah die Glasbläser, Leonie Duderstadt und Jennifer Benewiz. Die ältere Frau entführte Julchen in die Zeit der Geburt Jesus. Maria, dargestellt von Jessie Runkel, und Josef, Fabian Stumpf, versuchten verzweifelt bei den Wirten Jasmina Hollitzer, Lea Beckert und Yele Sörensen eine Unterkunft zu bekommen. Die Geburt Jesus verkündete der Engel, dargestellt von Emilia Bolz den Hirten Emilia Wittmann, Melanie Beringer, Celina Müller und Sydney Blattner. Am Ende war sich Julchen sicher, dass es das Christkind doch gibt und alle sangen gemeinsam das Gloria, Ehre sei Gott. Am Piano begleitete Monika Duderstadt die Sängerinnen und Sänger. Für den perfekten Sound sorgte Stefan Ludwig. Zum Abschluss erklang vielstimmig das „O Du Fröhliche“ in der evangelischen Kirche und die Gäste wurden mit guten Wünschen für das bevorstehende Weihnachtsfest in den dritten Advent verabschiedet.

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